Your Soul

LUST AUF BEGEGNUNG MIT DIR SELBST?

 

» Wenn du müde geworden bist vom Laufen nach den Sternen, um den Menschen in der Nacht etwas Licht zu bringen, dann setz dich in der Stille nieder und lausche auf die Quelle. Wenn du tief genug vordringst zum Kern der Dinge, dann bekommst du Augen, um unsichtbare Dinge zu sehen, und Ohren, um unsichtbare Dinge zu hören. «
(Phil Bosmans)

 

… warum überhaupt meditieren?

Weil es der schnellste und effektivste Weg ist aus dem Hamsterrad auszusteigen!

Und das wirklich Spannende ist: Es geht nicht darum jeden Tag viele Stunden oder Minuten auf einem Kissen zu sitzen und die weisse Wand anzustarren.

Oder mit geschlossenen Augen ein Ooohhmm nach dem anderen zu summen.

Natürlich, sind das auch Wege, aber es geht auch anders.

In jedem Moment.

Im Alltag.

Beim Warten auf die U-Bahn. Beim Arbeiten. Beim Essen einkaufen. Beim Zähne putzen.

Nur ein paar Minuten täglich werden dein Leben verändern.

Lass dich überraschen!

 

Meditationen

LUST AUF GELASSENHEIT?

Meditieren bedeutet, sich nach innen zu versenken, sich in seine Mitte zu begeben. Starke Konzentration führt zur Entspannung – einfach gesagt. Die eigene Achtsamkeit kann sich dabei auf die Wahrnehmung des Körpers, der Gefühle und Gedanken richten. Die ganze Aufmerksamkeit wird nach innen gerichtet, aufsteigende Bilder oder Gedanken ziehen vorüber.

Der Atem verlangsamt sich, auch der Herzschlag, die Muskeln entspannen sich und die innere Anspannung kann losgelassen werden.

Eine Meditation ist ein gutes Mittel, um innere Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu erreichen, Stress abzubauen und somit den täglichen Lebensanforderungen besser gewachsen zu sein. Alle Meditationsmethoden haben zum Ziel, die Achtsamkeit nach innen zu richten und die Reizüberflutung der Außenwelt auszublenden.

 

In der Regel gibt es drei Grund – Formen der Meditation:

  • stille Meditation
  • bewegte, bzw. dynamische Meditation
  • geführte Meditation oder Heilreisen

 

Stille Meditation

Stille Meditation ist die bekannteste Form der Meditation, aber leider nicht die Einfachste. Sich von jetzt auf gleich auf ein Kissen zu setzen und an nichts zu denken, nur den Atem zu beobachten und wahrzunehmen was gerade ist, ist für die meisten Menschen eine große Aufgabe.

In der stillen Meditation kann es auch passieren, dass innere Unruhe und Ängste auftauchen. Allein den eigenen Atem so intensiv zu beobachten und zu hören, kann sich anfangs unangenehm anfühlen. Wer sich davon nicht irritieren lässt, gelangt aber schon bald in innere Tiefen und Räume, von deren Existenz man nichts gewusst hat. Tief in dir erwartet dich erlösende Entspannung und die beglückende Erfahrung des Hier und Jetzt. Nichts anderes ist mehr wichtig. Nur dein Sein.

Stille Meditationen können auch bei Krankheit oder körperlicher Behinderung gemacht werden.

 

Bewegte, bzw. dynamische Meditation

Da nichts zu tun und einfach still sitzen für den westlichen Menschen nicht einfach ist, gibt es die aktiven Meditationen.

Erst wird der Körper bewegt, dann kommt eine stille Phase.

Dadurch dass der Körper vorher, manchmal auch recht intensiv aktiv war, kommt der Geist nun leichter zur Ruhe, kann leichter in sich fallen.

Wie beim Joggen, tanzen oder anderen Sportarten, – danach ist das Geplapper im Kopf in der Regel deutlich geringer und du fühlst dich nicht nur entspannt, sondern eine innere wohltuende Stille.

 

Geführte Meditation

Den meisten Menschen fällt es anfangs leichter, sich auf eine Meditation einzulassen, wenn sie angeleitet wird.
Bei der geführten Meditation begleitet ein Meditationsleiter den Meditierenden mit Hilfe eines ausgewählten Textes – einer Traumreise oder einer spirituellen Geschichte – in einen Zustand der meditativen Entspannung.

Der Meditierende versucht sich zu entspannen und den Anweisungen des Vortragenden zu folgen. Er richtet seine ganze Aufmerksamkeit nach innen, die Außenwelt wird vorübergehend bedeutungslos; auftauchende Gedanken und Gefühle lässt man wie Wolken am Himmel vorbeiziehen. In der Meditation können Bilder entwickelt werden, mit denen der Meditierende sein gewünschtes Ziel visualisiert und erreicht.

Eine geführte Meditation aktiviert auf eine sanfte Weise, der Atem verlangsamt sich, der Herzschlag beruhigt sich, innere Anspannung kann losgelassen werden, ein Energiefluss wird wahrgenommen; wie von selbst gelangt der Meditierende in einen entspannten Zustand und tritt mit seinem Inneren in Kontakt.

YOGA – ACHTSAMKEIT – COACHING – MEDITATION

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Achtsamkeit

LUST AUF UNZÄHLIGE GLÜCKS – MOMENTE?

Mit Achtsamkeit mehr Zufriedenheit und Freude im Leben.

Das Konzept der Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus in dem Meditationen eine große Rolle spielen. Die Achtsamkeit ist eine Haltung, die allen Meditationen zu Grunde liegt. Keine Meditation kommt also ohne Achtsamkeit aus, jedoch kann man auch ohne zu meditieren achtsam sein.

Den Moment achten ohne zu bewerten

Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand. Viele hängen mit ihren Gedanken entweder in der Vergangenheit fest, beschäftigen sich mit Problemlösungen oder denken über die Zukunft nach. Dieses Denken ist meist von der Hoffnung begleitet, dass sich irgendwann ein zufriedener Zustand einstellen wird.

Wir neigen dazu, alles permanent zu bewerten. Ein achtsamer Mensch hingegen achtet auf den Moment, ohne ihn jedoch zu bewerten. Achtsam sein bedeutet sich auf etwas zu konzentrieren, was außerhalb der Gedanken ist, – durch diese Konzentration fällt das Bewerten weg.

Zum Beispiel ist eine einfache Übung dazu, sich nur auf das Hören zu konzentrieren, jedes Geräusch wahrzunehmen. Dadurch wird ganz automatisch Distanz zu den Gedanken geschafft.

Wir sind nicht mehr völlig mit unseren Gefühlen und Gedanken identifiziert. Dieser Abstand lässt Stück für Stück ein zunehmendes Vertrauen entstehen und Vertrauen in sich selbst wiederum führt langfristig zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude.

Statt täglich mindestens 30 Minuten zu meditieren, was vielen Menschen – jedenfalls anfangs – sehr schwerfällt, ist es leichter achtsame Momente auf den gesamten Tag zu verteilen.

  • unter der Dusche das wärmende Wasser am Körper spüren, anstatt über die To-Do-Liste des Tages nachdenken
  • beim Frühstücken auf den Geschmack des Essens fokussieren – nicht auf den Einkaufszettel
  • auf dem Weg zur Arbeit beim Radfahren die frische Luft wahrnehmen oder in der Bahn bewusst auf die Umgebungsgeräusche achten

Achtsamkeit kann auch bedeuten, Alltägliches aus einer anderen Perspektive zu betrachten und Routinen zu durchbrechen: etwa einen anderen Weg als üblich zu nehmen, Musik zu hören, die man sonst nie hört, oder mit der linken anstatt der rechten Hand zu essen.

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